2016-12-19       PM Muslimbruderschaft 

 

Die Muslimbruderschaft zeigt erneut ihr terroristisches Gesicht, indem sie mit dem Terroristen Adel Habara sympathisiert

 

 

Die terroristische Organisation der Muslimbrüder hat eine Trauerbekundung herausgegeben, die mit Adel Habara sympathisiert, der am 15. Dezember, nach dem Urteil des Kassationsgerichts am 12. Dezember 2016, hingerichtet wurde.  Habara wurde vom Gericht zum Tode verurteilt, da er mit der Verübung des Raffah-Massakers im August 2012 und des zweiten Raffah-Massakers im August 2013 belastet wurde, bei dem 25 Polizeirekruten in einem Polizeikonvoy auf der Straße von Al-Arish nach Rafah, Region Abu Tawila, in einem Hinterhalt getötet wurden.

Sicher ist, dass eine solche Trauerbekundung der Muslimbrüder eine Sympathiebekundung mit dem Terroristen darstellt, indem er als „unschuldiges Opfer ohne Chance auf einen gerechten Gerichtsprozess ... ohne genügende Garantien für Gerechtigkeit“ bezeichnet wird. Die Stellungnahme ignoriert das drei Jahre dauernde, rechtmäßige Verfahren, welches verschiedene Phasen durchlief, so u.a. das Recht auf Berufung, während sowohl die Regierung als auch die Justiz von der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt wurden, unverzüglich Strafmaßnahmen gegen ihn einzuleiten.

Die Erklärung der Muslimbruderschaft ist eine weitere Bekundung der Unterstützung für Terrorismus. Sie bekundet Sympathie für einen Terroristen, der einen abscheulichen, terroristischen Anschlag verübt hat, der von der internationalen Gemeinschaft verurteilt wurde.

Eine solche Handlung der Muslimbrüder gibt eine Antwort auf die Zweifel einiger Länder, die die Verbindung zwischen der Muslimbruderschaft und Terroristen in Frage stellen.

 

 

 

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